Die größten und schönsten Flohmärkte in Bayern

Die größten und schönsten Flohmärkte in Bayern

In Bayern befinden sich einige der größten Flohmärkte Deutschlands, von denen wir die schönsten und größten Flohmärkte in Bayern vorstellen wollen. Weiterlesen

Single Malt Whisky aus Bayern

Single Malt Whisky aus Bayern

Whisky aus Bayern ist zwar noch eine junge Liebe im Vergleich zum Bierbrauen oder Weinbau. Bayern ist zwar (noch) kein Whiskyland, aber man kennt sich mit Brennen und Destillieren schon lange aus. Weiterlesen

Bier-Spezialitäten aus Bayern

Bier-Spezialitäten aus Bayern

Bier spielte schon immer eine besondere Rolle in der Geschichte Bayerns und so konnten sich in den einzelnen Regionen des Freistaats Bayern eigenständige und besondere Bier-Spezialitäten entwickeln, von denen einige sogar das Label „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.) führen dürfen. Weiterlesen

Volksfeste in Bayern

Volksfeste in Bayern

Bayern ist nicht nur bekannt für seine Mannschaft Bayern München und die guten Fußballspiele, sondern Bayern ist auch das Land der Bier- und Volksfeste mit großen Festzelten und besonderen bayerischen Festbieren, die von regionalen Brauereien aus dem Umland extra hierfür gebraut werden. Weiterlesen

Die schönsten Hotels in Bayern

Die schönsten Hotels in Bayern

Bayern ist Urlaubsland Nr. 1 in Deutschland und dank wunderschöner Landschaften und intakter Natur kommen jedes Jahr noch mehr Touristen nach Bayern und die Landeshauptstadt München. Weiterlesen

Romantische Strasse

Romantische Strasse

Die Romantische Straße von Würzburg in Franken bis Füssen im bayerischen Allgäu ist eine der längsten und beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands und angesichts zahlreicher weltberühmter Sehenswürdigkeiten auch im Ausland sehr bekannt.

Die Romantische Strasse ist knapp 400 Kilometer lang und verläuft von Würzbürg im Westen von Franken bis nach Füssen im bayerischen Allgäu. Ursprünglich sollte die beliebte Ferienstrasse durch den Süden Deutschlands „Romantische Straße für verliebte Paare“ heißen, was jedoch allen etwas zu lang erschien. Die Romantische Strasse ist eins der weltweit bekannten Aushängeschilder Deutschlands und Vorbild für „Romantische Strassen“ in Japan (1982), Brasilien (1998) und Südkorea (2009). In 2010 feiert die Romantische Strasse in Deutschland 60-jähriges Jubiläum.

Einer der Beweggründe für die Errichtung einer Ferienstrasse durch den Süden Deutschlands im Jahre 1950 war der Wunsch, der Welt nach Ende des 2. Weltkriegs ein anderes Bild von Deutschland zu vermitteln.

Wichtige Stationen der Romantischen Strasse sind die Städte Würzburg, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth, Augsburg, Friedberg und Landsberg am Lech. Landschaftlich werden die Regionen Taubertal, das Nördlinger Ries, der Lechrain und die gesamte Voralpenlandschaft zwischen Landsberg am Lech und Füssen durchlaufen. Besonders sehenswert sind die Würzburger Residenz, die mittelalterlichen Stadtzentren von Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl und Landsberg am Lech, die Fuggerei Augsburg, die Wieskirche und als besonderes Highlight das von König Ludwig II. erbaute Schloss Neuschwanstein bei Füssen.

Zur Erkundung der Romantischen Strasse sollte man sich mindestens 1 Woche Zeit nehmen, da eine Menge der schönsten Sehenswürdigkeiten von Bayern auf dem Programm stehen.

Klosterbrauereien

Klosterbrauereien

Eine der letzten aktiven Klosterbrauereien in Bayern gehören zu den ältesten Brauereien der Welt, die heute noch Bier nach Bayerischem Reinheitsgebot herstellen. In den Klöstern Bayerns begann die Geschichte der Braukunst, wie wir sie heute kennen.

Klosterbrauereien in Bayern | Andechser Klosterbrauerei | Ettaler Klosterbrauerei | Klosterbrauerei Weltenburg | Klosterbrauerei Scheyern | Klosterbrauerei Reutberg | Klosterbrauerei Kreuzberg | Klosterbräuhaus Ursberg

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Das Kloster Andechs im Fünf-Seen-Land

Klosterbrauereien in Bayern

Vor über 1.300 Jahren begannen die ersten Klosterbrauereien in Bayern mit der Produktion von Bier und Mönche aus den verschiedenen Orden waren diejenigen, die in ihren Klosterbrauereien das Brauen von Bier immer weiterentwickelt haben. Die Braumeister der Klosterbrauereien setzten beim Bierbrauen erstmals Hopfen als Würze ein, wodurch das Bier auch länger haltbar wurde und sein typisch bitteres Aroma erhielt. Kräuter wie Efeu oder Rosmarin wurden aus den Klosterbrauereien verbannt, lange vor dem Erlaß des Reinheitsgebots. Dies geschah nicht nur wegen der schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Mönche, die ihr Bier größtenteils selbst tranken. Bier hatte im frühen Mittelalter vor allem für die Mönche seine Bedeutung als nahrhaftes und gesundes Lebensmittel, vor allem während der Fastenzeit im Kloster. Das wohl bekannteste „Fastenbier“ ist der Salvator aus der ehemaligen Paulaner Klosterbrauerei in München. So gesehen waren die Klosterbrauereien meist die Trendsetter, wenn es ums Bierbrauen ging. Heute gibt es noch 8 Klosterbrauereien, von denen sich die bekanntesten in Weltenburg, Andechs oder Ettal befinden. Die in 1050 gegründete Klosterbrauerei Weltenburg gehört heute sogar weltweit zu den ältesten bestehenden Unternehmen.

Klosterbrauerei Andechs

Kloster Andechs auf dem heiligen BergDas Kloster Andechs befindet sich im Fünfseenland zwischen Starnberger See und Ammersee und ist vor allem wegen seiner Klosterbrauerei weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Im Kloster Andechs wurde schon seit dem Mittelalter (urkundlich nachgewiesen seit 1455) Bier gebraut und die Klosterbrauerei Andechs ist die einzige in Deutschland, die das ganze Jahr zwei Bockbiere braut. Sowohl der Andechser Bergbock Hell als auch der Andechser Doppelbock Dunkel sind ausgesprochen lecker und süffig, aber auch recht stark, so dass schon mancher Besucher des Kloster Andechs Probleme hatte, den Heiligen Berg wieder hinab zu steigen. Die Klosterbraurei wurde 1972 auf den modernsten Stand gebracht und besitzt einen modernen Fass- und Flaschenkeller sowie ein neues Sudhaus mit Gär- und Lagerkeller am Fuß des Heiligen Berges. Der jährliche Bierausstoß der Klosterbrauerei beträgt über 100.000 Hektoliter, von denen nur 5% im Bräustüberl und im Klostergasthof ausgeschenkt werden.

Ettaler Klosterbrauerei

Ettaler KlosterbrauereiDas Kloster Ettal zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberammergau braut nicht nur Bier vor Ort, sondern betreibt neben einigen landwirtschaftlichen Betrieben auch mehrere Gasthöfe, einen Kunstverlag und eine ausgezeichnete Destillerie. Während die Gründung des Klosters Ettal schon am 28. April 1330 durch Kaiser Ludwig IV. dem Bayern erfolgte, wurde die Klosterbrauerei erst 1609 von Oberammergau nach Ettal verlegt. Das offizielle Braurecht folgte am 11. April 1618, ausgestellt vom Fürsten Maximilian Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Ober- und Niederbayern.

 Wie viele andere kirchlichen Einrichtungen war auch das Kloster Ettal samt den dazugehörigen Betrieben Opfer der Säkularisation in Bayern, die erst verstaatlicht und anschließend an den Meistbietenden verkauft wurden. Nach einigen Zwischenstationen gelangte die Ettaler Klosterbrauerei 1899 an das Kloster Scheyern unter der Leitung von Abt Rupert III. Metzenleitner. Am 6. August 1900 übernahmen die Mönche des Kloster Ettals wieder die Leitung der Klosterbrauerei und machten aus dieser wieder einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor des Klosters und der gesamten Region rund um Ettal. Der Vertrieb der Ettaler Klosterbiere geht heute weit über Oberbayern hinaus bis nach Helsinki, Frankreich und Italien. 1907 erlangte das Kloster Ettal wieder seine volle Selbständigkeit als Abtei, so dass die Mönche des Benediktinerordens im Kloster Ettal wieder frei nach ihren Vorstellungen arbeiten und handeln konnten.

Klosterbrauerei Weltenburg

Das Kloster Weltenburg gehört dem Orden der Benediktiner an und befindet sich Kelheim an der Donau oberhalb des Donaudurchbruchs.

Klosterbrauerei Scheyern

Das Kloster Scheyern gehört ebenfalls dem Orden der Benediktiner an und befindet sich in Scheyern im Erzbistum von München und Freising. Das Kloster Scheyern ist in der ehemaligen Burg von Scheyern untergebracht, die dort schon 1119 mit der Bierproduktion begannen. Die Klosterbrauerei Scheyern ist damit eine der ältesten Brauereien Bayerns, jedoch unterbrochen durch eine Phase, als die Brauerei an einen Augsburger Unternehmer verpachtet wurde. Seit 2006 brauen die Benediktiner in Scheyern wieder ihr eigenes Klosterbier, das in erster Linie für den lokalen Bereich – also die Klosterschänke, örtliche Gaststätten und den eigenen Getränkemarkt- gebraut wird.

Klosterbrauerei Reutberg

Kloster ReutbergDas Kloster Reutberg gehört dem Orden der Terziarinnen der Franziskaner-Reformaten und befindet sich in Sachsenkam in der Diözese von München und Freising. Die Gründung der Klosterbrauerei Reutberg erfolgte am 23. Oktober 1924 als Genossenschaft zwischen der seit 1677 bestehenden Klosterbrauerei der Franziskanerinnen und Bauern aus Sachsenkam und Reichersbeuern.

Klosterbraurei Kreuzberg

Das 1692 gegründete Kloster Kreuzberg gehört dem Orden der Franziskaner an und befindet sich in der Stadt Bischofsheim in Unterfranken in der Diözese Würzburg, genauer gesagt auf dem 928 m hohen Kreuzberg in der Rhön. Mit etwa 500.000 bis 600.000 Besuchern pro Jahr gehört das Kloster Kreuzberg zu den Hauptattraktionen und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Rhön. Die Klosterbrauerei Kreuzberg wurde 1731 dem Kloster angegliedert und befindet sich bis heute im Besitz der Bayerischen Franziskaner. Der jährliche Ausstoß  beträgt rund 8.500 hl und wird fast ausschließlich auf Fässer abgefüllt, von denen die meisten in die Klosterschänke ausgeschenkt werden. Ein kleiner Teil des Bieraustoß wird in 5- bis 50-Liter Fässern an Liebhaber verkauft.

Klosterbräuhaus Ursberg

Das Kloster Ursberg rechnet heute zur franziskanischen Sankt-Josef-Kongregation in Ursberg und befindet sich zwischen Thannhausen und Krumbach im Landkreis Günzburg in der Diözese Augsburg. Bereits 1623 erbaute das Kloster Ursberg eine eigene Braustelle, wo bis heute wird nach alten Rezepten traditionell mit Wasser aus dem eigenen Brunnen und Malz aus der eigenen Mälzerei Bier gebraut wird.

Bayerische Wurst

Bayerische Wurst

Die bayerische Küche ist in erster Linie von ihren bäuerlichen Ursprüngen und der Wildjagd geprägt. Daher dominieren Fleisch- und Wurstgerichte die Speisenkarten bayerischer Wirtshäuser und bürgerlicher Restaurants in den Städten und auf dem Land. Charakteristisch für die bayerische Küche sind vor allem Fleisch-, Braten- und Wildgerichte, daneben aber auch die typisch bayerischen Kartoffel- und Knödelgerichte und Mehlspeisen. Während die bayerischen Wurstarten meist Bestandteil einer deftigen Brotzeit sind, fallen die Fleisch- und Wildgerichte deutlich üppiger aus.

Wurst beim bayerischen Metzger

Wurst beim bayerischen Metzger

Der Berufs des Fleischers bzw. Metzgers ist einer der ältesten und damit typisch bayerischen Handwerksberufe in Bayern und genießt trotz aller Lebensmittel-Skandale nach wie vor großes Vertrauen. Der Metzger ist für den Verbraucher heutzutage das letzte Glied einer Kette von der Schlachtung bis zum Verkauf und daher in den Augen der Käufer verantwortlich für die Qualität von Fleisch und Wurst. Den traditionellen Metzger mit eigener Schlachtung unter Verwendung ausgesuchter Tiere vom persönlich bekannten Bauern aus der Umgebung gibt es heute kaum noch. An den typisch bayerischen Gerichten aus Fleisch und Wurst hat sich jedoch nicht viel geändert. Viele sind einige Jahrhunderte alt und von Generation zu Generation überliefert, beispielsweise die Regensburger Bratwürste in der ältesten Wurstbraterei der Welt in Regensburg.

Wurstkuchl in Regensburg - älteste Wurstbraterei der Welt

Wurstkuchl in Regensburg – älteste Wurstbraterei der Welt

Die bekanntesten Gerichte mit Wurst haben wir hier einmal zusammengestellt:

Bayerischer Wurstsalat | Coburger Bratwurst | Fränkische Bratwurst | Hofer Rindfleischwurst | Mainfränkische Meterbratwurst | Nürnberger Rostbratwürste | Regensburger | Wollwurst


Der Bayerische Wurstsalat – in der Regel bestehend aus Regensburger Wurst in dünnen Scheiben mit Zwiebelringen, Öl und Essig schmeckt am besten mit frischen Brezn. Zunächst werden die Regensburger in dünne Scheiben geschnitten, anschließend nochmals in feine Streifen und dann mit den Zwiebelringen vermischt. Anschließend kommt eine Marinade aus Öl, Essig, Pfeffer, Salz und Zucker hinzu. Damit sich alle Aromen schön entfalten können, stellt man den Wurstsalat für etwa eine halbe Stunde abgedeckt in den Kühlschrank. Kurz vor dem Servieren wird der Bayerische Wurstsalat noch mit feinem Schnittlauch garniert.

Die Coburger Bratwurst, bestehend aus fettreichem Schweinefleisch und mindestens 15% Rindfleisch, hat eine grobe Körnung und eine Länge von rund 25 cm. Das Eigentümliche an der Coburger Bratwurst ist der Darm, der so genannte „Schleiß” oder „Bändel“, der die Bratwurst über dem offenen Feuer vor dem Austrocknen schützt.
Traditionell werden die Coburger Bratwürste über offenem Feuer gebraten und anschließend mit Sauerkraut, deftigem Bauernbrot und mit einem Hellen oder würzigen Märzen verspeist.

Die Fränkische Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelsalat ist eine berühmte Spezialität aus Franken, entweder aus der Pfanne, als Blaue Zipfel oder geräuchert. In Franken, dort wo die Frankische Bratwurst ihren Ursprung hat, isst man sie meist im Weck oder Weggla mit einem Paar Fränkischen. Weitere Varianten der Fränkischen Bratwurst sind „Blaue Zipfel“ oder „Saure Zipfel“, die im Zweibelsud gekocht wurden.

Die Hofer Rindfleischwurst besteht aus Rindfleisch mit leichtem Räucheraroma und ist wie die anderen Bratwürste in Bayern meistens Teil einer Brotzeit. Die Hofer Rindfleischwurst hat einen leicht würzigen Geschmack und ein mildes Buchenholzaroma vom Räuchern. Da die Hofer Rindfleischwurst aus frischem Rindfleisch hergestellt wird, schmeckt sie am besten frisch mit deftigem Holzofenbrot. Für eine lange Lagerung ist sie nicht geeignet. Da die Hofer Rindfleischwurst auf Antrag der Fleischerinnung Hof-Wunsiedel inzwischen in die Liste der geschützten geographischen Angaben aufgenommen wurde, darf sie unter diesem Namen nur im Stadtgebiet von Hof und im Landkreis Hof hergestellt und vertrieben werden.

Die Mainfränkische Meterbratwurst ist eine besondere Spezialität in der Region von Mainfranken und wird aus magerem Schweinefleisch hergestellt und – wie der Name schon sagt – der Länge nach abgemessen. Sie ist aber mit 10 bis 15 mm nicht sehr dick. Zur Auswahl steht ein halber Meter oder ein Meter Mainfränkische, die meist mit Sauerkraut, Brot und Sulzfelder Wein gegessen wird. Sie ist nicht so kräftig gewürzt wie die anderen Bratwürste.

Die Nürnberger Rostbratwürste sind neben den Nürnberger Lebkuchen die bekanntesten Nürnberger Spezialitäten, die schon 1313 erstmals urkundlich erwähnt wurden und meist frisch vom Holzkohlengrill mit Kraut und deftigem Bauernbrot gegessen werden. Auch die Nürnberger Rostbratwürste genießen den Status der geschützten geographischen Angabe (ggA) und dürfen daher nur im Stadtgebiet Nürnberg nach festgeschriebener Rezeptur hergestellt werden.

Die Regensburger – in Regensburg auch gerne Knacker oder Knackwurst genannt – sind Brühwürste aus Fleischbrät mit einer Einlage Schweinefleisch und dienen in der Regel als Basis für den typischen Bayerischen Wurstsalat. Vor allem im Raum Regensburg ist auch die Regensburger-Semmel (Knacker-Semmel) sehr bekannt und beliebt, wo eine halbierte Wurst mit süßem Senf, Meerrettich und einigen Scheiben Gewürzgurke in einer Semmel als Brotzeit gegessen werden.

Wollwürste – weiße und hautlose Würste aus Kalbs- oder Rindfleisch – gehören ebenfalls zu den bayerischen Spezialitäten und sind auch unter vielen anderen Pseudonymen bekannt wie Nackerte, Geschwollene oder Geschlagene. Die Wollwürste sind der Münchner Weißwurst sehr ähnlich, aber etwas länger und ohne Petersilie. Die Wurstmasse wird jedoch nicht in Därme gefüllt, sondern mit einer Tülle umhüllt  kurz in kochendem Wasser erhitzt und anschließend ca. 10 Minuten gegart. Üblicherweise werden sie vor dem Verzehr noch kurz in Milch getaucht und leicht angebraten. Als Beilage zu Wollwürsten wird in der Regel Kartoffelsalat serviert.