Oktoberfest


Der Erfolg des Oktoberfest in München ist in erster Linie zurück zu führen auf die Wiesnwirte und ihre Festzelte sowie auf das besondere Oktoberfestbier der Münchner Brauereien. All das wird hier kurz und süffig beschrieben. Das Münchner Oktoberfest ist das Highlight des Jahres in Bayern, das rund 6 Millionen Besucher aus aller Welt in die bayerische Landeshauptstadt München lockt. Auf dem südlichen Teil der Theresienwiese in unmittelbarer Nähe zur Bavaria findet man seit 2011 regelmäßig auch die Oide Wiesn mit typisch bayerischer Musik, Tanz und Kultur und besonderem Bier.

Große Festzelte: Armbrustschützenzelt | Augustiner | Fischer Vroni | Hacker Festzelt | Hippodrom | Hofbräu Festzelt | Käfer Wiesn`n Schänke | Löwenbräu Festzelt | Ochsenbraterei | Bräurosl | Schottenhamel | Schützenfestzelt | Weinzelt | Winzerer Fähndl | Armbrustschützenzelt

Kleine Festzelte: Ammer Hühner- und Entenbraterei | Bodo`s Cafézelt | Kalbs-Kuchl | Wildmoser Hühner- und Entenbraterei | Zum Stiftl

Das Bundesland Bayern hat natürlich noch viel mehr zu bieten als das Oktoberfest, z.B. die bayerischen Schlösser von König Ludwig II, herrliche Seen zum Baden, Segeln und Surfen oder unendliche Wanderwege durch die bayerischen Alpen. Eine Eventreise nach Bayern bietet sich nichts desto trotz besonders im September oder Oktober an, denn neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten und anderen Attraktionen im Freistaat Bayern kann man dann auch das Oktoberfest in München besuchen. Bei Solegro Eventreisen gibt es noch mehr Informationen zu Eventreisen nach Bayern und auf`s Oktoberfest. Wer mehr über das Oktoberfest und das Oktoberfestbier in all seinen Facetten erfahren will, kann sich auch die Geschichten und Informationen auf unzähligen Seiten zum Oktoberfest in München reinziehen, beispielsweise auf dem Blog zum Oktoberfest. Und all diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen nicht auf der Wiesn in München mitfeiern können und sich trotzdem die einzigartige Oktoberfest-Atmosphäre nach Hause holen wollen, können sich im Internet zumindest mit der notwendigen Oktoberfest-Dekoration eindecken. All das kann jedoch nicht das Flair und die Stimmung der Wiesn ersetzen, die eine Mischung aus Volksfest, Bierfest und Modenschau unter dem Motto „sehen und gesehen werden“ ist. Und wer mit den Liedtexten der Wiesn-Hits nicht vertraut ist, sollte diese vor dem Besuch der großen Festzelte zumindest einmal studieren, um einigermaßen textsicher auch mitsingen zu können. Auf dem Oktoberfest in München herrschen kurzerhand die besten Bedingungen zum Flirten und Obandln, aber nur wenn man perfekt angezogen ist, d.h. modisch gekleidet in Tracht, Dirndl oder Lederhosen.


Die Großen Festzelte auf dem Oktoberfest

Armbrustschützenzelt

Auf Einladung der Landeshauptstadt München wurde das Armbrustschützenzelt erstmalig 1895 durch die Armbrustschützengilde „Winzerer Fähndl“ aufgebaut, um hier die Meisterschaften der Armbrustschützen auszutragen. Zwischenzeitlich auch in Winzerer Fähndl umbenannt, erhielt das Festzelt 1963 seinen heutigen Namen Armbrustschützenzelt unter der Leitung von Richard Süßmeier, dem die Stadt München jedoch 1984 noch während der laufenden Wiesn die Konzession entzogen hat. Seit 1990 wird das Armbrustschützenzelt von Peter Inselkammer und seiner Peppi geführt. Das Armbrustschützenzelt besitzt etwa 7.450 Plätze (davon 1.700 Plätze im Biergarten) und gehört somit zu den großen Festzelten auf der Wiesn. Ausgeschenkt wird das Oktoberfestbier der Paulaner Brauerei. Die Musik kommt von der Platzl Oktoberfestkapelle.

Augustiner Festhalle

Seit 1988 bewirtet Manfred Vollmer das Augustiner Festzelt der Augustiner Brauerei, die 1898 erstmals auf der Wiesn vertreten war, inzwischen gemeinsam mit seinem Sohn Thomas Vollmer. Die Augustiner Brauerei ist die letzte der Münchner Brauereien auf der Wiesn, die das Oktoberfestbier noch aus traditionellen Holzfässern, den sog. Hirschen, ausschenkt. Mit rund 6.000 Sitzplätzen im Festzelt und weiteren 2.500 Plätzen im Biergarten gehört die Augustiner Festhalle zu den großen Festzelten auf der Wiesn und ist besonders bei Familien sehr beliebt. Für die Musik im Augustiner Festzelt sorgt die Augustiner Oktoberfest-Kapelle unter der Leitung von Reinhard Hagitte.

Fischer Vroni

Die Geschichte der Fischer Vroni begann 1902 auf der Wiesn, als der Be­trei­ber ei­ner Fisch­hand­lung Josef Pravida neben der Augustiner Festhalle ein Fi­scher­häus­chen aufstellte und dort Ren­ken, Fo­rel­len und Ma­kre­len verkaufte. Nach dem 2. Weltkrieg war es dann Karl Winter, der sich mit seinem in 1914 gegründeten Einzelunternehmen „Fisch Winter“ den Namen Fischer Vroni sicherte und auf dem Oktoberfest die berühmten Steckerlfische vom Grill anbot. Seitdem war das Festzelt Fischer Vroni in der Hand der Familie Winter und deren Töchter Eva und Anita. Der Sohn aus der Ehe von Eva Winter und Hans Stadtmüller ist der heutige Wiesn-Wirt der Fischer Vroni. Das Festzelt bietet insgesamt rund 3.500 Sitzplätze, von denen sich 2.750 im Zelt befinden und 750 im Biergarten. Sepp Folger und seine Münchner Musikanten sind für die Musk im Fischer Vroni zuständig und das Bier wird aus den traditionellen Augustiner Hirschen ausgeschenkt.

Hacker Festzelt

Das Hacker Festzelt gehört seit 1907 zu den großen Festzelten auf dem Oktoberfest und bietet rund 7.000 Sitzplätze im Festzelt und weitere 2.400 Plätze im Biergarten. Festwirt ist seit 1989 Toni Roiderer, der das Hacker Festzelt mit dem Himmel der Bayern zu einem der beliebtesten Festzelte gemacht hat. Das Hacker Festzelt wurde 2004 von Szenenbildner und Filmausstatter Rolf Zehetbauer neu gestaltet, um den „Himmel der Bayern“ noch besser zur Geltung zu bringen. Ausgeschenkt wird Bier aus der Hacker-Pschorr Brauerei. Festwirt Roiderer empfiehlt die halbe Ente oder den Ochsenbraten zu einer Maß Oktoberfestbier. Für die Musik sorgen die Kirchdorfer Musikanten und die Cagey Strings.

Hippodrom

Das Hippodrom wurde erstmals 1902 auf dem Oktoberfest aufgestellt und befindet sich direkt neben dem Haupteingang auf die Wiesn. Seit 1995 ist Sepp Krätz der Festwirt im Hippodrom, der auch die Waldwirtschaft in Großhesselohe betreibt. Das Hippodrom besitzt etwa 3.000 Sitzplätze im Zelt und nochmals 1.000 Plätze im Biergarten. Ausgeschenkt wird Oktoberfestbier der Spaten Brauerei, wozu sehr gut die Fleischpflanzerl nach dem Rezept von Eckart Witzigmann schmecken. Die Bands Simmisamma und die Münchner Zwietracht sorgen für die Musik im Hippodrom. Das Hippodrom zählt neben dem Weinzelt und Käfer`s Wiesn Schänke zu den typischen Promizelten, wo alles eine Spur vornehmer, delikater und teuerer ist. Zuletzt gab es jedoch wegen der strafrechtlichen Ermittlungen gegen Sepp Krätz wegen angeblicher Steuerhinterziehung und anderer Vorwürfe allerhand Gerüchte um den Fortbestand des Hippodroms unter dem Wiesnwirt Sepp Krätz.

Hofbräu Festzelt

Das Hofbräu Festzelt ist gleichzeitig eines der jüngsten und größten Festzelte auf dem Oktoberfest und bietet insgesamt ca. 11.000 Plätze, von denen sich rund 6.500 Sitzplätze im Festzelt befinden und weitere 4.500 Plätze auf dem Biergarten. Erstmals wurde das Hofbräu Festzelt 1955 auf der Wiesn aufgestellt und erfreute sich vor allem bei den ausländischen Besuchern aus aller Welt wachsender Begeisterung, natürlich auch dank des weltberühmten Hofbräuhaus am Platzl. Ausgeschenkt wird das Oktoberfestbier der Staatlichen Brauerei Hofbräu. Seit 1980 betreibt die Familie Steinberg das Hofbräu Festzelt und für die Musik sorgen die Plattlinger Isarspatzen.

Käfer Wiesn Schänke

Die Käfer Wiesn Schänke öffnete erstmals 1971 ihre Türen auf dem Oktoberfest und gehört inzwischen zu den Klassikern auf der Wiesn. Wiesnwirt der Käfer Wiesn Schänke ist Michael Käfer, bekannt auch durch Käfer Feinkost und das Käfer Restaurant an der Prinzregentenstrasse. Inzwischen ist das Käfer-Imperium groß gewachsen und auch in der Schrannenhalle präsent. Die Käfer Wiesn Schänke gehört zu den kleinen Festzelten auf dem Münchner Oktoberfest und verfügt über etwa 3.000 Sitzplätze, von denen sich etwa 1.100 im Inneren und 1.900 im Biergarten befinden. Ausgeschenkt wird Bier aus der Paulaner Brauerei. In Käfers Wiesn Schänke treffen sich vor allem die Münchner Promis und die Münchner Schickeria, die von den Bands California Sun, Gerry & Garry, Dreirad und Speedos unterhalten werden. Wer einen Platz in der Käfer Wiesn Schänke haben will – sei es drinnen oder draußen – muß früh vor Ort sein oder früh reserviert haben.

Löwenbräu Festzelt

Der brüllende Löwe ist fester Bestandteil des Oktoberfests und steht vor dem Löwenbräu Festzelt, das seit 1910 auf der Wiesn existiert. Man findet das Löwenbräu Festzelt auch leicht anhand des großen Turms, auf dem ebenfalls ein überdimensionaler Löwe sitzt und den Weg ins Festzelt weist. Einst ein urtypische Münchner Brauerei, gehört Löwenbräu heute zu AB Inbev, also zu dem größten Bierkonzern der Welt. Festwirte des Löwenbräu Festzelts sind Christa und Ludwig Hagn sowie Stephanie Spendler. Das Löwenbräu Festzelt bietet ca. 8.500 Sitzplätze, verteilt auf das Mittelschiff, die Boxen und die Galerie sowie den Biergarten (2.600 Plätze). Für die Musik im Löwenbräu Festzelt sorgen die Heldensteiner.

Ochsenbraterei

Erstmals 1881 hat der Metzger Johann Rössler einen ganzen Ochsen am Stück auf der Wiesn gebraten, womit sich der Name Ochsenbraterei schon erklärt. Erst ab 1898 konnte sich Rössler jedoch ein ordentliches Festzelt leisten und erhielt daraufhin auch von der Stadt München die Genehmigung zum Bierausschank. Seit 1980 betreibt die Familie Haberl die Ochsenbraterei im Auftrag von Spaten Bräu, die das Festzelt der Ochsenbraterei 1980 übernommen hat. Auch Spaten Bräu ist gemeinsam mit Löwenbräu als eine Marke unter vielen in dem Bierkonzern AB Inbev aufgegangen. Auf 5.900 qm besitzt die Ochsenbraterei 4.200 Sitzplätze im Festzelt und nochmals 1.700 Plätze im Biergarten und gehört damit zu den großen Festzelten auf der Wiesn. Die Musik in der Ochsenbraterei kommt von der Festzeltkapelle Bruno Gress.

Pschorr Bräurosl

Das Festzelt der Pschorr Bräurosl gehört seit 1901 zum Münchner Oktoberfest und wird seit 1936 von der Familie Heide betrieben. Leicht erkennbar ist die Pschorr Bräurosl an den 2 Maibäumen vor dem Haupteingang zum Festzelt der Hacker-Pschorr Brauerei. Die Pschorr Bräurosl bietet den Gästen 6.000 Sitzplätze im Zelt und nochmals 2.500 im Biergarten und gehört somit zu den großen Festzelten auf der Wiesn. Zu empfehlen ist der Bräurosl Schmankerlteller mit Ente, Kalbshaxe, Knödel und Blaukraut. Ein besonderes Ereignis im Bräurosl ist der Gay Sunday am ersten Wiesn Sonntag. Die Musik in der Bräurosl kommt von den Ludwig Thoma Musikanten und den Südtiroler Spitzbuam.

Schottenhamel

Das Schottenhamel Festzelt war eins der ersten Festzelte auf dem Münchner Oktoberfest und existiert schon seit 1867, als Michael Schottenhamel in einer Bretterbude den ersten Bierausschank auf der Wiesn eröffnete. Damals wie heute wird das Schottenhamel Festzelt von Mitgliedern der Familie Schottenhamel betrieben. Auf einer Fläche von 4.800 m² stehen auf 2 Galerien 6.000 Sitzplätze zur Verfügung. Mit den anderen 3.000 Sitzplätzen im Biergarten gehört das Schottenhamel zu den großen Festzelten auf der Wiesn. Traditionell findet hier die offizielle Eröffnung der Wiesn durch den Münchner Oberbürgermeister statt, gefolgt vom legendären O`zapft is. Außerdem treffen sich im Schottenhamel traditionsgemäß die Münchner Studentenverbindungen. Zu trinken gibt es im Schottenhamel Bier aus der Spaten Brauerei. Für die Musik sorgt die Oktoberfestkapelle Otto Schwarzfischer.

Schützenfestzelt

Das Schützenfestzelt der Löwenbräu Brauerei gibt es seit 1876 auf dem Oktoberfest. Schon fast traditionell steht das Schützenfestzelt zu Füßen der Bavaria, wo man einen wunderschönen Ausblick auf das Oktoberfest hat. Aushängeschild des Schützenfestzelts ist der riesige Geranienbalkon über dem Haupteingang. Das Schützenfestzelt gehört mit rund 5.500 Plätzen (davon 700 Sitzplätze im Biergarten) zu den eher familiären Festzelten auf dem Münchner Oktoberfest, das seit 1980 von Eduard Reinbold betrieben wird. Während der Wiesn werden auf der Schießanlage des Bayerischen Sportschützenbunds die verschiedensten Wettbewerbe der Sportschützen veranstaltet, um die jährlichen Schützenkönige zu ermitteln. Die Musik kommt von den Niederalmern.

Weinzelt

Seit 1984 gibt es das Weinzelt der Nymphenburg Sektkellerei und der Paulaner Brauerei auf dem Oktoberfest, das durch die Familie Kuffler betrieben wird. Offizieller Wiesnwirt ist Stephan Kuffler, der das Weinzelt von seinen Eltern Roland & Doris Kuffler übernommen hat. Das Weinzelt hat 2.500 Plätze, davon rund 600 im Biergarten. Zu trinken gibt es im Weinzelt natürlich Wein, Sekt und Champagner der Nymphenburg Sektkellerei und Weißbier aus der Paulaner Brauerei. Für die Musik sorgen die Sumpfkröten, die Blechblosn und die Högl Fun Band. Das Besondere am Weinzelt sind die längeren Öffnungszeiten bis 1.00 Uhr und das Panorama-Fenster auf der Galerie, von wo man einen einzigartigen Ausblick auf die Wiesn und das gegenüberliegende Festzelt Kaiserschmarrn genießen kann.

Winzerer Fähndl

Das Winzerer Fähndl der Paulaner Brauerei ist seit 1898 auf dem Oktoberfest vertreten und geht zurück auf die Zeit, als noch die Armbrustschützen hier ihre Wettbewerbe mit der Armbrust durchführten. Aktuell wird das Winzerer Fähndl durch die Wirte Peter und Arabella Pongratz betrieben. Das Winzerer Fähndl ist am berühmten Paulaner Turm mit der Maß auf der Spitze schon von weitem zu erkennen. Das Winzerer Fähndl gehört mit seinen 8.300 Sitzplätzen (2.300 im Biergarten) zu den großen Festzelten auf der Wiesn. Besonders begehrt ist die „Die Sau von der Au“, ein Spanferkel im Ofen gebraten. Für die Musik im Zelt sorgen die Nockherberger.

Die Kleinen Festzelte auf dem Oktoberfest

Ammer Hühner- und Entenbraterei

Bei der Ammer Hühner- und Entenbraterei findet man noch das Münchner Lebensgefühl, nach dem viele Wiesnbesucher auf dem Oktoberfest suchen. Seit 1885 gibt es Ammer auf der Wiesn, das die erste Hühnerbraterei auf der Wiesn aufstellte und heute in 5. Generation vom Ammer-Wirt Josef Schmidbauer betrieben wird. Eine Besonderheit des Ammer Festzelt ist auch der Straßenverkauf der Bio-Hendl, Enten und Putenspießbraten für diejenigen, die trotz der 900 Sitzplätze im Zelt und im Biergarten (450 Plätze) keinen Platz gefunden haben. Für die Musik in der Ammer Hühner- und Entenbraterei sorgen die Hinterberger Musikanten mit bayerischem Liedgut und die Ammer-Band BlindDate mit einem Allerlei aus bayerischen Hits, Oldies und Schlager und aktuellen Hits.

Bodo`s Cafezelt

2008 feierte Bodo Müller sein 15- jähriges Jubiläum auf der Wiesn mit seinem Cafézelt, wo es neben den bekannten Krapfensorten, Strudel aller Art und den üblichen Naschereien für Groß und Klein abends auch Cocktails an der Bar gibt. Morgens geht es gemütlicher los mit Wiesn- Frühstück und abends „rockt“ das Zelt mit der Band Jailhouse.

Kalbs Kuchl

Die Kalbs Kuchl ist ein kleines, uriges und gemütliches Festzelt, das 2008 zum ersten Mal auf der Wiesn stand. Die Kalbs Kuchl gleicht einer großen Almhütte mit einer großen alten Zirbelholzstube Im Inneren, in der ca. 300 Personen Platz finden. Die Besonderheit der Kalbs Kuchl ist die konsequente Durchsetzung des Rauchverbot, so dass man seine Maß Oktoberfestbier aus der Spaten Brauerei oder sein Franziskaner Weißbier rauchfrei genießen kann. Festwirte sind Siegfried und Sabine Able. Gespielt wird eine bayerische Stubn- Musik von den Chili Buam.

Wildmoser Hühner- und Entenbraterei

Seit 1981 gibt es die Wildmoser Hühner- und Entenbraterei auf der Wiesn, die durch den berühmten Namen des ehemaligen Präsidenten von TSV 1860 hohe Popularität auf dem Oktoberfest erzielt hat. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die 450 Sitzplätze im Festzelt von Karl-Heinz Wildmoser schnell besetzt sind. Wer am Wochenende früh genug kommt oder auf die Wochentage ausweicht, kann zu bayerischen Spezialitäten der Wildmoser Hühner- und Entenbraterei eine Maß Oktoberfestbier aus der Hacker-Pschorr Brauerei genießen. Ansonsten ist noch der Straßenverkauf eine Alternative.

Zum Stiftl

Was wäre die Wiesn ohne das Festzelt „Zum Stiftl“? Seit 2002 betreiben Lorenz und Maria Stiftl das Wienerwald Festzelt, das bekannt sich für seine Hendl und Hendlgerichte und die familiäre Stimmung im „kleinen“ Kreis. Mit einer Maß Oktoberfestbier aus der Hofbräu Brauerei lässt sich unter den 440 Gästen gut aushalten. Mehr haben jedoch keinen Platz. Alleinunterhalter Hans Wallner sorgt für die Stimmung derweil.